Ida Friederike Görres: Von Ehe und von Einsamkeit

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Eine Neuauflage des Buchklassikers der bekannten katholischen Schriftstellerin Ida Friederike Görres

Mit einer Einstimmung von Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz.

Wenn es schwierig wird, Antworten zu finden, greifen wir auf Ida Friederike Görres zurück – und werden von ihr überrascht. Denn sie findet Worte jenseits der Selbstverständlichkeit und der Plattitüde. In malerischer Sprache, die ihresgleichen sucht, versteht, antwortet, tröstet sie und zeigt Sinn auf, weil sie jenes Licht in Worte fasst, das sich jeder einsamen Seele anbietet. Dieses Buch ist eine Gebrauchsanweisung zu erfülltem Leben für den gläubigen Menschen, der betrübt ist, weil er sich alleine vermeint. Ida Görres selbst nennt es einen »Wegweiser in das wunderreiche Land der Einsamkeit« zu einer »Armut, die dem Reichtum näher steht als dem Elend«.

Vier Briefe finden sich in diesem wunderbaren Büchlein: Der erste ist ein Brief an eine Braut, in dem Ida Friederike Görres das Wesen und die Bedeutung der Ehe beschreibt – und zwischen wahren und falschen Erwartungen aussortiert. Der zweite Brief stammt von Annie, die Single ist und deshalb seit der Lektüre des ersten Briefes “trübsinnig”. Überzeugend und anschaulich erzählt Annie von ihrem Schmerz. Im dritten Brief antwortet ihr Görres und taucht tief in das Geheimnis Gottes, dem Sinn des Lebens, der Liebe und der Einsamkeit ein. Ein Text, der uns die Welt mit anderen Augen sehen läßt – ob Single oder nicht. Den vierten Brief schreibt Ida Görres, damit “ein Wort über die unglückliche Liebe nicht fehle”. Auch in diesem Brief werden sich viele wieder finden.

Ida Friederike Görres: eine großartige Schriftstellerin (Wikipedia)

Leseprobe

Rezension von Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz in der Deutschen Tagespost

140 Seiten, € 9,90

Kairos Publications, November 2012

ISBN: 978-3-9503055-3-1

Bestellung: office@kathTreff.org oder 0043 / 1 / 2749898

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  • Fg68at:

    “Jede Zelle eines Menschen ist als Männer- oder Frauenzelle erkennbar. ” Dies stimmt biologisch für die Mehrheit, aber nicht für alle Menschen. Manche kommen auch nur durch Zufall drauf, weil sie eine spezielle Diagnose benötigten. Andere bemerken diese Besonderheit nie.

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