Wenn Sie auf Partnersuche sind, müssen Sie diese 7 Regeln beachten!

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Immer mehr Menschen leben alleine. Viele davon wünschen sich einen Partner. Ehe und Familie stehen auch heutzutage hoch im Kurs. Dennoch scheint es heute schwieriger denn je, einen Partner zu finden, ja gar einen Partner fürs Leben zu finden. Wenn Sie einen Partner suchen, beachten Sie unbedingt diese 7 Regeln:

1) Vervielfachen Sie Ihre Bekannten, um den „Richtigen“ kennenzulernen.

Für einen Partnersuchenden ist es unerläßlich, die eigenen Bekannten zu vervielfachen. Werden Sie zum Newsletterjunky und gehen Sie regelmäßig aus! Betreiben Sie Pfarren-Hoping. Melden Sie im Internet bei Online-Heiratsbörsen an. Bedenken Sie aber: Oft bestimmt der Ort auch die Art der Menschen. Folgen Sie also in der Auswahl der Orte, an denen Sie Menschen kennenlernen, Ihren Neigungen.

2) Offenheit ist die richtige Einstellung in der Partnersuche           

Wie gehen Sie auf andere Menschen zu? Fallen Sie nicht in die Scannerbrille-Falle: Wer sein Umfeld nur auf potentielle Partner scannt, übersieht das Wesentliche. Freundschaften schließen ist auch ein Schlüssel für die Partnersuche. Von jedem Menschen kann man etwas lernen. Lebensglück liegt im Dasein für den anderen.

3) Zufriedenheit ist attraktiv: erfolgreiche Partnersuche durch innere Anziehungskraft

Das Ausmaß der Freude bei alltäglichen Beschäftigungen, das Ausmaß, in dem das Leben als sinnvoll empfunden wird und entschlossen bejaht wird und das Ausmaß der positiven Einstellung zu sich selber sind das Ausmaß Ihrer Anziehungskraft.

4) In äußere Attraktivität investieren

Es ist kein Geheimnis: Es zählen nicht nur die inneren Werte. Solange man es nicht übertreibt, ist das auch nicht unmoralisch. Wir kommen also nicht umhin Zeit, Mühe und Geld in unsere äußere Attraktivität zu stecken. Dabei gilt es neben den Fragen „was steht mir“ und „was trägt man gerade so“ zu bedenken: Welche Haltung oder Einstellung will ich mit meiner Kleidung ausdrücken? Wen damit ansprechen? Aber Achtung: Wer die Partnersuche zu sexy betreibt, findet vielleicht nur einen Kurzzeitpartner. Zu sexy lenkt von der eigenen Person ab und hin auf Geschlechtsmerkmale. Das könnte es sogar erschweren, einen Partner fürs Leben zu finden.

5) Bereit werden: Sich auf Partnerschaft vorbereiten

Wer einen Partner sucht, muss zuerst sich selbst finden. Sind Sie bereit, Verantwortung zu übernehmen? Sich langfristig zu binden? Für Kinder zu sorgen? Für manche heißt es, noch einen langen Weg der Vorbereitung zu gehen. Gibt es Ängste zu überwinden? Verletzungen, die Heilung brauchen? Manches liegt so tief, dass es erst entdeckt werden muss. Partnerschaftsfähig ist, wer sich selber mag, und sich gleichzeitig selber nicht mehr als das allerwichtigste ansieht.

6) Am Charakter arbeiten, damit Partnersuche und Beziehung gelingen

Ob auf Partnersuche oder ob der Partner bereits gefunden wurde: Am eigenen Charakter sollte man immer arbeiten. Denn um mit einem anderen Menschen glücklich „alt zu werden“, ist es wichtig, dass beide einen guten Charakter haben. Einen guten Charakter hat, wer sich daran gewöhnt hat, kluge und gute Entscheidungen zu treffen, ohne dass es ihm viel Mühe kostet. Früher nannte man diese Eigenschaften auch Tugenden. Es zahlt sich aus, die wohlüberlegten alten Listen der Tugenden für sich selbst zu durchforsten – inklusive deren Umsetzungstipps.

7) Gottes Wege lieben: die Partnersuche als Vertrauenstest

Wer an einen Schöpfer glaubt, glaubt an einen Sinn in seinem Leben. Wer an einen persönlichen Gott glaubt, weiß, dass auch hier eine Beziehung gepflegt werden muss. Gottes Wege sind gut – auch wenn Sie es erst im Nachhinein verstehen. Wenn Sie Ihren Partner gefunden haben, werden Sie wissen, warum Dauer und Umwege in genau dieser Form wichtig waren. Akzeptieren Sie nicht nur ächzend den augenscheinlichen Willen Gottes. Umarmen Sie ihn voller Entschlossenheit: Gottes Wege lieben anstatt ein Kreuz griesgrämig zu schleppen, ist die Devise. Das gibt Ihnen jene Gelassenheit, die es braucht, um einen Partner fürs Leben zu finden.

 

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  • Fg68at:

    “Jede Zelle eines Menschen ist als Männer- oder Frauenzelle erkennbar. ” Dies stimmt biologisch für die Mehrheit, aber nicht für alle Menschen. Manche kommen auch nur durch Zufall drauf, weil sie eine spezielle Diagnose benötigten. Andere bemerken diese Besonderheit nie.

  • Kind Gottes:

    Gott hat den Menschen als Mann und Frau erschaffen und ihnen den Auftrag mitgegeben:
    “Wachst und mehrt euch …”. Daher ist der Mensch prinzipiell zweigeschlechtlich. Daß in Folge der Sünde diese körperliche Eindeutigkeit nicht immer ganz so gegeben sein mag halte ich für durchaus möglich, will ich aber mangels genauer Sachkenntnis nicht weiter kommentieren.
    So wie die Krankheit eine Ausnahmesituation zum Normalen ist, so ist es aus meiner Sicht auch bei einer möglichen Abweichung zum Normalfall beim körperlichen Geschlecht. Es ändert aber nichts daran, daß es nur zwei Geschlechter gibt, die für die Fortpflanzung notwendig sind. Wie wir uns persönlich fühlen, ob wir groß oder klein sind, ob klug oder weniger klug, blaue Augen haben oder grüne – all das stellt die Ausgangssituation dar, mit der wir berufen sind, mit Gottes Hilfe unser Leben zu meistern und unseren Auftrag in unserem Leben zu erfüllen.

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