10 Lieblingsbücher: Gudrun Kugler antwortet auf die #bookchallenge

Foto Lieblingsbücher

Welche 10 Bücher haben Sie am meisten geprägt?

Für mich hat sich das Aufschreiben meiner zehn Lieblingsbücher als Antwort auf die Bookchallenge als wahre Schatzkammer entpuppt.

Hier meine Hitliste, meine Lieblingsbücher sind:

  1. Scholien zu einem inbegriffenen Text, Nicolas Gomes Davila
  2. Ausgewählte Gedanken des Pfarrers von Ars
  3. Tagebuch von Hans und Sophie Scholl
  4. Fr. Elijah, Michael O’Brien
  5. Nur der Liebende singt, Josef Pieper
  6. Veritatis Splendor und Evangelium Vitae von Johannes Paul II
  7. L’Antigone, Jean Anouilh
  8. Sternstunden der Menschheit, Stefan Zweig und Faust I, Goethe
  9. Schuld und Sühne und die Brüder Karamasov von Dostejweski und Krebsstation, Solschenytzin
  10. Siddhartha, Hermann Hesse, und Homo Faber, Max Frisch, und die großartigen Lake Wobegon Days von Garrison Keiller

PS: und besonders beeinflusst hat mich auch mein eigenes Buch, „Niemand ist eine Insel“ – von Gudrun Kugler!

Ich nominiere: Alle Leserinnen und Leser!

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  • Fg68at:

    “Jede Zelle eines Menschen ist als Männer- oder Frauenzelle erkennbar. ” Dies stimmt biologisch für die Mehrheit, aber nicht für alle Menschen. Manche kommen auch nur durch Zufall drauf, weil sie eine spezielle Diagnose benötigten. Andere bemerken diese Besonderheit nie.

  • Kind Gottes:

    Gott hat den Menschen als Mann und Frau erschaffen und ihnen den Auftrag mitgegeben:
    “Wachst und mehrt euch …”. Daher ist der Mensch prinzipiell zweigeschlechtlich. Daß in Folge der Sünde diese körperliche Eindeutigkeit nicht immer ganz so gegeben sein mag halte ich für durchaus möglich, will ich aber mangels genauer Sachkenntnis nicht weiter kommentieren.
    So wie die Krankheit eine Ausnahmesituation zum Normalen ist, so ist es aus meiner Sicht auch bei einer möglichen Abweichung zum Normalfall beim körperlichen Geschlecht. Es ändert aber nichts daran, daß es nur zwei Geschlechter gibt, die für die Fortpflanzung notwendig sind. Wie wir uns persönlich fühlen, ob wir groß oder klein sind, ob klug oder weniger klug, blaue Augen haben oder grüne – all das stellt die Ausgangssituation dar, mit der wir berufen sind, mit Gottes Hilfe unser Leben zu meistern und unseren Auftrag in unserem Leben zu erfüllen.

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